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Auf Europastandard: Die jungen Medienforscher und ihre by Angela Schorr

By Angela Schorr

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Bilanzierung von Personengesellschaften: Das neue Bilanzrecht richtig anwenden

Das neue Bilanzrecht hat zahlreiche Veränderungen bei der Bilanzierung von Personengesellschaften ausgelöst. Die Kenntnisse der Auswirkungen und der neuen Gestaltungsmöglichkeiten sind unerlässlich. Zahlreiche Beispiele und Muster erleichtern die Anwendung in der Praxis.

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Letzteres wird verständlich, wenn man bedenkt, dass im anglo-amerikanischen Raum Lehre auf dem Bachelor-Level häufig durch Nachwuchswissenschaftler erbracht wird. Die niedrigen Werte für den ZieleKonsens (Mission) bei allen Befragten überraschen nicht. Bereits die kritischen Daten zur Forschungs- und Lehrorientierung zeigen, dass die Universitätsleitungen offenbar zu wenig darauf achten, den Medienforschern ausreichend Unterstützung zu gewähren und im Konsens zu handeln. Dieses Verhalten erhöht die Gefahr frühzeitigen Ausbrennens in der anstrengenden Ausbauphase des Fachs.

5459/02). Einige sinnvoll generalisierbare Erkenntnisse aus überwiegend retrospektiver Forschung gibt es dennoch: Fragt man nach den wichtigsten Markern in der 56 Internationalisierungsanalyse der deutschsprachigen Medienforscher Ausbildung für eine erfolgreiche Forscherlaufbahn, so sind dies Studienverlaufs- und Standort-Merkmale wie: x Früher Studienabschluss in den Zwanzigern; frühe Forschung bereits auf dem BA-Level; starke Methodenorientierung in der Graduiertenausbildung; großes, gut beleumundetes Graduiertenprogramm; „educational intensity“ im Sinne der inhaltlichen Schwerpunktsetzung auf anspruchsvolle Theorien und innovative Denkansätze (vgl.

Ein guter Mentor wird in der Mentoring-Kurzskala als erfahrener Mensch beschrieben, intellektuell neugierig, zuverlässig und forschungsethisch einwandfrei. Er/sie kann gut kommunizieren. Darüber hinaus ist er/sie für die Kandidaten/Doktoranden stets zugänglich, fordert sie heraus und kritisiert sie konstruktiv. h. er/sie sollte sich und andere respektieren, klare Prinzipien haben und vom Potenzial und der Begabung des Schützlings überzeugt sein. Eine persönliche Beziehung zum Mentor/zur Mentorin wurde hingegen als nicht erforderlich angesehen.

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